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Was es hier gibt:

Hier werden ganz verschiedene Themen vorgestellt. Im Großen und Ganzen aus den Bereichen Technik, Kulinarisches, Mode und was sonst noch so Spaß macht. Grundphilosophie ist Selbermachen.

Was es neues gibt:

Fr

17

Feb

2012

Japanischer Käsekuchen

Zutaten für eine kleine Springform (18 cm Durchmesser):

  • 100 g Butterkekse
  • 40 g Butter, weich
  • 200 g Frischkäse, Doppelrahmstufe
  • 50 g Zucker
  • 2 Eier
  • 200 g Sahne
  • 1 EL Zitronensaft
  • 50 g Mehl
  • 25 g Butter, zerlassen

 

Zubereitung:

  1. Backofen auf 180°C vorheizen. Ich habe mit Heißluft gebacken.
  2. Backform sorgfältig mit Backpapier oder Alufolie auskleiden, sodass Boden und Rand bedeckt sind.
  3. Butterkekse in einen großen Gefrierbeutel geben, verschließen und mit den Händen zu Krümeln zerdrücken. Falls dies nicht ganz gelingen sollte, einfach ein Nudelholz zu Hilfe nehmen und damit über den Beutel fahren.
  4. Anschließend die 40 g weiche Butter hinzufügen, Beutel erneut verschließen und Butter und Krümel gut miteinander vermengen. Diese Masse als Boden in die Backform drücken.
  5. Die restlichen Zutaten nacheinander sorgfältig verrühren. Ich habe hierfür mit einem normalen Schneebesen, statt mit dem Handrührgerät, gearbeitet, da die Masse durch die Sahne doch recht flüssig ist und sonst die ganze Küche Spritzer abbekommen würde. Auf den Keksboden gießen.
  6. Die Backform in den Ofen schieben und 20 Minuten bei 180°C backen. Nach den 20 Minuten die Hitze auf 150°C herunterschalten und nochmals 25 Minuten backen. Dies habe ich getan, da die Oberfläche sonst zu stark gebräunt werden würde. Natürlich hängt die Backzeit und -temperatur auch vom jeweiligen Ofen ab. Du kennst deinen Backofen sicherlich besser als ich, also passe diese beiden Faktoren einfach an deinen Ofen an.
  7. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und erst einmal auf Raumtemperatur abkühlen lassen. Wenn er das getan hat, noch für etwa 3 Stunden in den Kühlschrank stellen und dann ...
  8. ... den Kuchen in 8 (oder mehr) Stücke schneiden und genießen.
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Mo

05

Sep

2011

H's Weste endlich fertig

Nach einiger Demotivation, da ich mich zu sehr an die Burda Anleitung hielt, aber übersehen hab, dass gar kein Futter für die ganze Weste vorgesehen war, aber unbedingt eins reinhaben wollte, hab ich es nun endlich geschafft die Weste fast vollständig fertig zu stellen.

Es müssen die Nähte an den Schultern nochmal aufgetrennt werden um da den Sitz etwas zu verbessern. Und Knöpfe fehlen natürlich auch noch.

 

Naja hier mal ein paar Bilder.

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Di

16

Aug

2011

Friedberger See

Am Samstag wollten wir eigentlich zum Almsee bei Dillingen und dort ein paar Tauchgänge machen. Leider war die Sicht anch Auskunft des Dillinger Tauchshops sehr schlecht, was uns veranlasste den Friedberger See aufzusuchen, da dieses Tauchrevier auch vom Dillinger Tauchshop verwaltet wird.

Die weiteren 60 km wurden dann mit zwei grandiosen Tauchgängen belohnt. Im Freidberger war es brühwarm (19°C) ganz im Gegensatz zu den subjektiven Eindrücken auf die zwei weiblichen Betreiber der dortigen Tauchbasis. Beim ersten Tauchgang hab ich den groben Fehler begonnen eine Eisweste anzuziehen, da ich mit einer Sprungschicht rechnete oder kalten Stellen unter Wasser. Fehlanzeige. Beim zweiten Tauchgang blieb dann die Eisweste an Land und mangels Kopfhaube bin ich dann so reingehüpft. Nach 2 Anläufen und einigem Vertauchen trotz Kompass (unter Wasser wollen viele Hügel umtaucht werden, will man einen Jojo-Tauchgang vermeiden) haben wir dann auch das Wrack - ein altes Segelboot ohne Mast - auf 3-4m Tiefe gefunden. Darin hausten zwei große Barsche und ein Hecht, zumindest soviel wir sehen konnten.

Fischreich war der See sowieso, auch Schwärme kleiner gelb gestreifter Barsche sowie Karpfen und jede menge Hechte trifft man auf jeden Fall an. Da gehört kein Glück dazu.

Sicht war geschätzt 3-4m stellenweise aber auch unter 2m.

Wir werden das bald wiederholen!

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Do

04

Aug

2011

S's Erstlingswerk "Henrietta"

Sodala, nun ist auch mein erstes Werk vollbracht. Ich bin richtig stolz auf mich, obwohl es noch weit davon entfernt ist, perfekt zu sein.

 

Wie man (hoffentlich) erkennt, handelt es sich hierbei um eine etwas größere Tasche. Die Idee dafür kam aus dem Buch "Tolle Taschen selbst genäht" von Miriam Dornemann. Ich habe dafür lediglich drei "Zutaten" gebraucht: einen Oberstoff, einen Futterstoff und ein Stück Vlieseline. Zwar hat mich die Beschreibung im Buch manchmal etwas verwirrt und auch ist mir der ein oder andere kleine Fehler unterlaufen, aber sie ist trotzdem recht ordentlich geworden.

 

Die Idee, den selbstgemachten Taschen Namen zu geben, habe ich aus besagtem Buch kopiert. Ich finde das recht witzig und so kann ich meine Taschen wenigstens unterscheiden.

 

Der Name dieser Tasche ist übrigens durch Zufall entstanden. H meinte spaßeshalber während des Zähneputzens "Nenn se halt 'Henrietta'." Und nun heißt meine erste Tasche eben Henrietta. Danke, lieber H ;-)!

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Mi

03

Aug

2011

H - Bin total k.o.

So, nach 7 Stunden Nähen mit kleiner Brotzeitpause zwischendrin bin ich natürlich nicht zu meiner Studienarbeit gekommen. Dafür muss ich da morgen umso mehr ranklotzen :-(

 

Aaaaber, meine Weste hat schon Form angenommen. Nachdem ich erst mühsam alles von Hand zusammengeheftet hatte, dann feststellen musste, dass ich die Stoffseiten vertauscht hatte, ist mir der Draht aus der Mütze gesprungen und ich hab einfach die Nähmaschine bemüht. Ich wollte ja schließlich was sehen. Gut, einen Abnäher muste ich wieder auftrennen und umsetzen (man siehts auf einem Bild, dass da was nicht richtig sitzt). Später hab ich noch auf Revers, Kragen und Besätze Vlieseline H250 (wennschon dann dennschon ;-) ) aufgebügelt, Vlieseline für die Paspeltaschen ausgeschnitten und mir über die Implementierung selbiger den Kopf zerbrochen. Das ist in der Burda Anleitung sowie im Burda Buch nicht schön erklärt. Also hab ich beschlossen, ich mach einfach mal, wie ich mir das denke :-D.

 

Hier mal ein paar wenige Bilder der heutigen Arbeit:

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